Wir sind eine katholische Kindertagesstätte!
Was bedeutet das?
Die Lebenssituation unserer Kinder und Eltern ist die Grundlage unserer Arbeit.
Wir möchten die Kinder sensibel machen für die Mitmenschen, die Natur und die Umwelt. In einer Atmosphäre gegenseitiger Anerkennung und Toleranz üben die Kinder die christlichen Werthaltungen (z. B. Gewissen,Vertrauen, Ehrlichkeit...)
Der christliche Glauben wird für die Kinder durch Gebete, Lieder, Geschichten aus der Bibel, durch Kindergottesdienste, Feste und Feiern im Jahreskreislauf (z. B. Emtedank, St. Martin, Weihnachten, Ostern...) im Alltag erlebbar gemacht.
Wir begegnen andersgläubigen Kindern und Eltern tolerant, denn auch sie sollen sich bei uns angenommen wissen.
Wir wünschen uns für alle Kinder, Eltern und Mitarbeiterinnen eine offene und annehmbare Atmosphäre.
Kinder und Eltern sollen sich bei uns wohl fühlen!
Durch die Vermittlung von Regeln und Normen möchten wir dem Kind helfen, sich jetzt und in Zukunft in seiner Umgebung zurecht zu finden.
Wir legen großen Wert auf ein soziales Miteinander. Durch die alters- und geschlechtsgemischten Gruppen ist das soziale Lernen bereichernd für alle Kinder.
Ein wichtiger Punkt in der täglichen Arbeit ist die Selbständigkeit der Kinder. Unter der Unterstützung von uns Erzieherinnen sollen Sie unter anderem dazu befähigt werden selbst Problemlösungen zu finden.
So arbeiten wir:
In einem überschaubaren zeitlichen Rahmen beschäftigen wir uns intensiv mit einem Thema oder Projekt das unter Berücksichtigung der bestehenden Gruppensituation gemeinsam mit den Kindern erarbeitet wird. Alle Themen und Projekte beinhalten die verschiedenen Lernbereiche wie Spracherziehung, Math. Früherziehung, Sach- und Umweltbegegnung, Musikerziehung, Sozialerziehung, Religiöse Erziehung, Sinneswahrnehmung und Denken etc.
Ein Kind auf die Schule vorzubereiten bedeutet für uns:
IM KÖRPERLICHEN BEREICH:
- ist ein Kind fit, munter und unternehmungslustig
- kann es sich alleine an- und ausziehen
IM GEISTIGEN BEREICH:
- kann ein Kind Dinge erkennen, benennen und wiedergeben
- kann es sich über einen längeren Zeitraum konzentrieren und mit einer Sache befassen
IM SOZIALEN BEREICH:
- kann es sich in einer Gemeinschaft gleichaltriger Kinder alleine zurechtfinden
- kann es die Trennung vom Elternhaus ertragen
Zusätzliche Aktivitäten im letzten Kindergartenjahr!
Jeweils montags und freitags, gruppenübergreifende Angebote aus allen Lernbereichen
Monatliche Waldtage
Besuchertage und Spielmöglichkeiten in anderen Gruppen
Mitgestaltung von Gottesdiensten und ähnlichen Aktivitäten
Besichtigungen wie z.B. Feuerwehr, Bäckerei etc.
Fledermaus-Nachtwanderung mit Eltern
Waldtag mit dem Förster
Verkehrserziehung mit einem Verkehrspolizisten
Erste Hilfe Kurs (Verhalten im Notfall)
Basteln von Schultüten
Besuch der Grundschule im Allenfeld
Gemeinsamer Abschlussgottesdienst
Abschlussfahrt mit allen Vorschulkindern
Unser Erziehungskonzept beinhaltet über die drei Jahre Kindergarten hinweg eine gesamtheitliche Erziehungs- und Bildungsarbeit.
Zusammenarbeit mit den Eltern!
Ein ebenfalls wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die Zusammenarbeit mit den Eltern. Damit die Erziehung des Kindes nicht in verschiedenen Bahnen läuft sind Gespräche zwischen den Familien und unseren Fachkräften sehr wichtig.Möglichkeiten dazu gibt es an Elternabenden oder in Einzelgesprächen mit den Erzieherinnen.
Vielfältige Möglichkeiten zum Kennenlernen der Eltern untereinander bestehen:
An Eltern-Kind-Nachmittagen zu verschiedenen Themen wie z. B. Basteln von Martinslaternen, Vorstellung von Gruppenprojekten etc.
Am Pfarrfest unserer Kirchengemeinde, an dem wir den Familiennachmittag gestalten
Bei der Gestaltung von Familiengottesdiensten zu verschiedenen Themen
An Kindergartenfesten wie z.B. Grillfest oder adventlicher Nachmittag
Wir freuen uns wenn viele positive Kontakte im Interesse der Kinder zustande kommen.
Entwicklungsgespräche mit Eltern!
Sie möchten wissen, was ihr Kind am Vormittag in unserer Kita so alles macht?
Mit wem es spielt ?
Welche Spielmaterialien es bevorzugt ?
Wie es bei den Angeboten mitmacht und welche Entwicklungsschritte zu erkennen sind?
Anhand eines Entwicklungsgespräches mit den betreffenden Gruppenleiterinnen können sie all das erfahren.
Wir bitten um vorherige Terminabsprache!
Unser Tagesablauf!
von 7.00 Uhr bis 8.45 Uhr: Betreuung der Kinder in den Frühgruppen
von 8.45 Uhr bis 12.15 Uhr: Alle Gruppen geöffnet (Angebote, Projekte und Freispiel sowie gleitendes Frühstück)
ab 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr: Gleitende Abholzeit
von 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr: Betreuung der Kinder (Regelöffnungszeit) in den Spätgruppen
um 12.15 Uhr: Mittagessen für dieTageskinder im Gruppenraum 1
ab 12.45 Uhr: gemeinsames Zähneputzen in unserem Waschraum im Erdgeschoss
ab 13.00 Uhr: Mittagsschlaf (nach Absprache) in unserem Zwergenzimmer.
Betreuung der übrigen Tageskinder im Gruppenraum oder auf unserem Aussengelände
ab 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr: freie Auswahlmöglichkeit der Kinder über Angebote und Räumlichkeiten
dazwischen um 15.00 Uhr: Nachmittagsimbiss